Korrosion beschreibt die schädigende Reaktion eines Werkstoffs mit seiner Umgebung, die zu einer messbaren Materialveränderung und langfristig zu Funktionsausfällen oder Systemschäden führen kann. Während der Begriff ursprünglich auf Metalle begrenzt war, gilt er heute für nahezu alle Werkstoffgruppen – darunter auch Polymere, Gläser und technische Keramiken.

In industriellen Prozessen, bei denen Werkstoffe in Kontakt mit aggressiven Medien wie Säuren, Laugen oder Lösungsmitteln stehen, stossen selbst rostfreie Edelstähle schnell an ihre Grenzen. Es kommt zu Korrosionsschäden, die nicht nur Bauteile schwächen, sondern auch die Sicherheit und Qualität ganzer Produktionslinien gefährden können.

Hier bieten keramische Hochleistungswerkstoffe von DOCERAM sowie chemisch resistente Isoliermaterialien von DOTHERM und ISOCOS eine zuverlässige Alternative. Sie sind chemisch inert, zeigen keine messbare Reaktion mit korrosiven Substanzen und bleiben auch bei hohen Temperaturen formstabil.

Vorteile korrosionsbeständiger Werkstoffe im industriellen Einsatz:

  • Keine Oxidation oder Materialzersetzung in aggressiven Medien

  • Längere Lebensdauer von Komponenten und Anlagen

  • Minimiertes Risiko von Produktionsausfällen

  • Erhöhte Sicherheit in chemisch anspruchsvollen Prozessen

  • Ideal für Pumpen, Dichtungen, Ventile, Dosiersysteme oder Analysegeräte

Mit den korrosionsbeständigen Werkstoffen von MEGATRON AG lassen sich selbst höchstkritische Anwendungen in der Chemie-, Pharma- oder Lebensmittelindustrie sicher und dauerhaft realisieren.